Dialogplattform für die Ostsee: Projektplattform „Baltic Coast Dialog“

Die Ostsee ist seit Jahren in einem kritischen Umweltzustand – und der grenzüberschreitende Dialog zwischen relevanten Akteur:innen fehlte bisher. Im Auftrag der Deutschen Umwelthilfe haben wir die Projektwebseite Baltic Coast Dialog konzipiert und umgesetzt: eine mehrsprachige Plattform, die NGOs, Behörden, Wissenschaft, Fischerei und Tourismus aus Deutschland, Polen, Litauen und Schweden vernetzt.

Ziel ist der Aufbau eines aktiven internationalen Netzwerks für den wirksamen Schutz und die Wiederherstellung von Küsten- und Meeresökosystemen der Ostsee.

ZIELFORMULIERUNG:

Projektdokumentation & Mitgliederplattform

Designentwicklung

Webdesign

Im Screendesign entwickelten wir eine eigenständige visuelle Sprache, die dem Meeres-Thema gerecht wird: Grün- und Blautöne, ein Logo mit weißen Flossen-Elementen und einem grünblauen Verlauf sowie eine emotionale Bildsprache, die die Ostsee in den Mittelpunkt stellt. Das Design berücksichtigt die Logos aller Partnerorganisationen und schafft dennoch ein kohärentes Erscheinungsbild.

»FORMLOS Berlin hat uns von Beginn an sehr gut durch den Webseiten-Erstellungsprozess geführt. Die Beratung im Bezug auf technische Machbarkeit und Abwägung zwischen verschiedenen Designentscheidungen war sehr zielführend. Sie hat uns die Arbeit stark erleichtert. Wir konnten uns daher sehr gut auf das Erstellen der Inhalte konzentrieren. Und dies vor allem bei der Realisierung als mehrsprachiges System in 5 Sprachen. Wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis – die Webseite verhilft unserem Projekt zu noch mehr Vernetzung und Sichtbarkeit.«
Ulrich Stöcker | Geschäftsführer & Teamleiter Deutschland Rewilding Oder Delta
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Technische Ziele

Was die Plattform leistet

  • Projektinhalte mehrsprachig (Deutsch, Englisch, Polnisch, Litauisch, Schwedisch) zugänglich machen und zentral bündeln
  • Eine Community-Funktion aufbauen, über die sich Nutzer:innen registrieren, vernetzen und per Statements in den Austausch treten können
  • Veranstaltungen der Dialogreihe (vier Workshops und eine Abschlusskonferenz) sichtbar machen und Registrierungen ermöglichen
  • Die Kund:innen in die Lage versetzen, Inhalte eigenständig und ohne technisches Vorwissen zu pflegen und zu aktualisieren

Unser Prozess

Am Anfang stand ein strukturierter Workshop, in dem wir gemeinsam mit dem Team der Deutschen Umwelthilfe Zielgruppen, Informationsarchitektur und Anforderungen an die Plattform erarbeiteten. Auf Basis eines vorab übermittelten Fragebogens konnten wir zentrale Erkenntnisse zusammenführen und Prioritäten setzen. Referenzprojekte aus dem Umweltbereich flossen in die Analyse ein und schärften das Verständnis für Stärken und Schwächen vergleichbarer Plattformen.

Die technische Umsetzung erfolgte auf WordPress mit Beaver Builder, damit die Kund:innen Inhalte einfach selbst bearbeiten können. Wir integrierten eine Community-Plattform mit Registrierung und Steckbrief-Funktion, einen gefilterten LinkedIn-Feed der Projektpartner:innen sowie eine interaktive Grafik der Ostsee-Anrainerstaaten mit eigenen Detailseiten pro Projektland. Abschließend schulten wir die Redakteur:innen und richteten die laufende Wartung ein.

Ergebnisse

Eine lebendige Plattform für den Ostseeschutz

  • Mehrsprachige Webseite in fünf Sprachen live – zugänglich für internationale Zielgruppen aus NGOs, Behörden, Wissenschaft, Fischerei und Tourismus
  • Community-Funktion mit Registrierung, Steckbrief und Statement-Funktion erfolgreich implementiert
  • Interaktive Länderkarte mit Detailseiten für alle vier Projektländer umgesetzt
  • LinkedIn-Feed der Projektpartner:innen integriert und gefiltert ausgespielt

Wollen wir zusammenarbeiten?

Wir freuen uns sehr, wenn wir gemeinsam die Welt ein wenig besser gestalten können.

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