Design-Thinking: viele Köche verderben eben nicht den Brei
Teams sind gut und schön. Aber einseitige Teams sind eher schlecht. Vielseitigkeit fördert die Kreativität und den Schaffensprozess. Und im besten Fall sogar den fertigen Output. Design-Thinking nennt sich das Ganze und ich finde das richtig klasse. Dafür gibt es sogar schon einige Institute, an denen das gelehrt wird und wo die Studenten mit echten Auftraggebern zusammenarbeiten.
Hier ein Zitat aus einem empfehlenswerten Artikel zu dem Thema, der bei der Financial Times Deutschland erschienen ist:
Wenn der BWLer mit dem Kybernetiker, dem Architekten, dem Biologen und dem Ernährungsberater über Speiseeis diskutiert, dann kann man sicher sein, dass dabei etwas wirklich Ungewöhnliches herauskommt.
Quelle: www.ftd.de/karriere-management/management/:design-thinking-kreativ-um-die-ecke-gedacht/50171916.html
Für mehr Ungewöhnlichkeit in unseren Teams – Hurra!
Mit Liebe recherchiert und geschrieben von FORMLOS Berlin
total richtig! Für mehr Ungewöhnlichkeit!
Sehr sehr guter Ansatz, vor allem das Wort Ungewöhnlich finde ich überaus passend gewählt 🙂
In der Tat, es sollte langsam mal mehr begonnen werden, die alten Strukturen aufzubrechen und Neues zu etablieren. Das bringt uns alle vorwärts und macht auch noch viel mehr Spaß. Jeder halbwegs intellektuell gebildete Mensch, hat doch Freude und Mehrwert an einer anregenden Diskussion mit mehr oder minder Gleichgesinnten. Ohne die natürliche Neugier des Menschen und das Verstehenwollen anderer Bereiche wären wir eh schon längst eingegangen.
Das gilt alles nur dann, wenn die Teams auch im ursprünglichen Sinne funktionieren!: mehrere Experten bringen sich und ihr Wissen ein….jeder in seinem Spezialgebiet. HEUTZUTAGE allerdings heißt TEAM-Work, daß jeder Seiteneinsteiger denkt, daß er alles kann…und somit geben dann VIELE KÖCHE, die alle nichts genau können/wissen, ihren Senf dazu…..und DAS verdirbt den Brei!!!!!